KIEFERGELENKSDIAGNOSTIK – spürt vielfältige Krankheitsbilder auf

CMD = Craniomandibulären Dysfunktion

Wenn es stressig wird, rät eine alte Volksweisheit, „die Zähne zusammenzubeißen“.
Ein Rat, den der Körper von sich aus in der Nacht beherzigt. Abgeschlagenheit, Kopf- und Kieferschmerzen und ein steifer Nacken sind in der Regel die Folge.
Vor allem werden häufig mögliche Auswirkungen der Psyche auf den Körper ignoriert.
Was können Sie dagegen tun? Was sind die Ursachen?

Wenn die Kiefergelenke funktionsgestört sind, kann dies eine Beeinträchtigung des gesamtkörperlichen Wohlbefindens nach sich ziehen. Probleme mit der Kaumuskulatur, Kiefergelenkschwierigkeiten, Zähneknirschen treten nahe liegender Weise auf. Doch darüber hinaus kann eine Fehlfunktion des Kauapparates auch Auslöser für massive Kopf- und Rückenschmerzen, Migräne, Tinnitus bis hin zu Depressionen sein. 

Hier ist es das Ziel der Funktionsdiagnostik, alle möglichen Informationen des Kauorgans zu erfassen. Durch klinische und instrumentelle diagnostische Verfahren lassen sich gesamtkörperliche Zusammenhänge analysieren. Darauf basierend erfolgt die Wiederherstellung des gestörten Kauorgans mittels Zahnersatz oder mithilfe individueller Schienen. Rasche Beschwerdefreiheit, das Verhindern weiterer Schädigungen sowie ein umfassender Therapieerfolg sind in jedem Fall der Mühe wert. Dazu gehört auch häufig eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Orthopäden und Physiotherapeuten.